Alle Guten Dinge sind 3…
Für meinen dritten Marathon hatte ich mir den Köln Marathon ausgesucht. Zum Einen weil ich an gleicher Stelle gute Erfahrungen beim Halbmarathon ein Jahr zuvor gemacht hatte und zum Anderen, weil mein Arbeitgeber dort ein Startplatzkontingent hatte und ein Firmenteam ins Rennen schickte.
Die Äusseren Bedingungen hätten durchaus besser sein können. Bei leichtem Regen gingen wir um kurz nach 11.30 Uhr auf die Strecke. Angeführt wurde das Feld bei den Damen unter anderem von Sabrina Mockenhaupt. Durch den Blockstart überquerte ich die Startlinie erst eine knappe halbe Stunde später.
Der Start begann bei mir mit einer technischen Panne. Mein Laufcomputer versagte den Dienst – ich hatte an fast alles gedacht, nur nicht an frische Batterien für den Laufsensor. Dies hatte zur Folge, dass ich die aktuelle Geschwindigkeit nur nach Gefühl messen konnte. Bei jedem Kilometer habe ich mir dann die Zeiten hochgerechnet.